Apr 2 2020

Solidarität und Freiheit, Jetzt!

 

 

Seit dem Ausbruch der Covid-19 Epedemie ist ein altes Konzept in aller Munde: Solidarität und gegenseitige Hilfe.

In Zeiten der Krise kann Solidarität und gegenseitige Hilfe helfen, schlimmeres zu verhindern, diese Konzepte der zwischenmenschlichen Begegnung können zudem auch in die Zukunft weisen.
Gerade gründen sich mehr und mehr Gruppen, vor allem im Internet, die sich zum Ziel setzen, Menschen in großer Not Zugang zu Nahrung, Schlafsäcken, Kleidung oder medizinischen Gütern und Hygiene zu ermöglichen. Das ist toll! Konzepte der zwischenmenschlichen Beziehung, die auf Solidarität und gegenseitiger Hilfe beruhen sind im Stande so etwas zu realisieren. Gerade jetzt sind Menschen auf besondere Weise betroffen von dem Ausschluss und Zugriff auf Versorgung, Begleitung, Unterstützung und Hilfe.
In Zeiten der Krise, im speziellen während der aktuellen Covid-19 Pandemie, wird die öffentliche Versorgung auf ein Minimum zurück gefahren. Ausgenommen die Gesundheitsversorgung und die Versorgung mit Gütern für diejenigen, welche sie sich leisten können. Die Wirtschaft soll möglichst schnell wieder angekurbelt werden. Wer die Mittel hat, soll möglichst wenig Einschränkungen im täglichen Konsum hinnehmen müssen. Verwunderlich ist dies nicht.
Der Logik des vorherrschenden Wirtschaftsystems nach, dem Kapitalismus, stehen alle Güter erst einmal denen zur Verfügung, welche es sich leisten können, sie zu konsumieren. Konsum meint hierbei nicht die Notwendigkeit oder das Bedürfniss nach etwas, sondern erst einmal die Möglichkeit, für den Bedarf oder die Notwendigkeit, zu bezahlen. Zum Beispiel ist Wohnungslosigkeit ein Problem unserer Zeit – ein massives Problem. Jede/r kann davon betroffen sein. Eine persönliche Krise, eine Kündigung, Kinder als Alleinerzeihende/r können ausreichen, um auf dem Wohnungsmarkt nicht mehr konkurrenzfähig zu sein. Eine unzureichende Versorgung im Gesundheitswesen ist weitestgehend allen bekannt, welche eine seltene Erkrankung oder wenig anerkannte Symptome als gestzlich versicherte haben. Monate langes warten auf einen Facharzt- oder Therapeutent/innen Termin, gehören heute zur Tagesordnung. Menschen, welche vorrangig an der bestehenden Gesellschaftsform leiden (Vgl. Das unbehagen in der Kultur) und an diesem Leid psychisch erkranken, erleben dauerhaft die unzureichende Versorgung. Glücklich, wenn sie ein dezentrales soziales Netz haben, welches sie aufzufangen vermag. Auf dramatische Weise wird in Zeiten einer Krise wie der Covid-19 Epedemie klar, dass die am heftigsten Betroffenen, am wenigsten auf die Hilfe des vorherrschenden Wirtschafts-, Herrschafts- und Gesellschaftssystems vertrauen können.
Mensch kann entgegnen, dass sich ja gerade jetzt Menschen organisieren, um die vulnerablesten (verletzlichsten) Teile der Gesellschaft zu unterstützen. Das tun sie erstmal mit jedem menschlichen Recht und aus einer bitteren Notwendigkeit heraus. Gleichzeitig leben wir jedoch in einer Ordnung, welche sich auf die Fahnen schreibt: Wir kümmern uns um alle und jede/n. Im Sinne der kapitalistischen Logik ist dies richtig. Die Idee heißt: Wenn sich jede/r um sich kümmert, ist sich um alle gekümmert. Zurückbleibende Fragmente des nahezu abgeschafften und privatisierten Sozialstaates, versuchen, nach Möglichkeit diejenigen aufzufangen, die es nicht schaffen sich im wirtschaftlichen Sinne um sich selber zu kümmern. Wer aus diesem Raster fällt ist auf die Hilfe und Solidarität anderer angewiesen. Anderer Menschen, die sich in einer freien Vereinbarung dem Schutz von Menschen, Hilfebedüftigen und der Erde annehmen. Die bedinungslos Unterstützung leisten, die keinen Gegenwert als das persönliche Wohlsein und das zukünftige Vertrauen auf Hilfe und Solidarität in eigenen Notlagen erwarten.
Genau dieser Faktor unterscheidet die gegenwärtig verordnete und bei nicht Beachtung der Regeln unter Strafe gestellte Art der Solidarität, von staatlich verordneter und bedingungsloser Solidarität.

Eine Idee von bedingungsloser Solidarität und gegenseitiger Hilfe,

liegt den Gedanken und dem Streben hin zu einer fairen und schönen Welt für alle Menschen, Tiere und der Erde selbst, schon lange zugrunde. Immer wieder wird entgegnet, dass bedinungslose Solidarität und Hilfe nicht funktionieren könnte. Dieser Kritik kann Mensch die Frage nach Verlässlichkeit und Ehrlichkeit im Zwischenmenschlichen entgegenstellen. Arbeit in der gegenwärtigen Zeit ist ein Verhältnis der gegenseitigen Bedingungen. Der Boss fordert den Einsatz während die Arbeiter*innen den Lohn fordern. Wie vertrauensvoll und verlässlich sind diese Beziehungen? Jede/r der/die einmal aus unterschiedlichsten Gründen den Forderungen der Bosse oder Job-Center Berater/innen nicht nachkommen konnte, kennt den Moment in dem das “Vertrauen” bricht und Mensch alleine da steht. Von Solidarität und gegenseitiger Hilfe ist dann oftmals wenig zu spüren.
Ebenso verhält es sich in den bisherigen Krisen des Kapitalismus. Verluste wurden der Gesellschaft auferlegt, nachfolgende Gewinne blieben stets in der Hand der Besitzenden.
So verhält es sich auch in der aktuellen Krise, der Covid-19 Pandemie. billionenschwere Programme werden aufgelegt, um die aktuelle Form des kapitalisitschen Wirtschaftens in Zukunft zu sichern. Es geht um die Bewahrung des Status-quo in der Zukunft. Das Auskommen derer zu sichern, welche am schwersten unter der dezeitgen Krise leiden ist nur indirekt, wenn überhaupt, Ziel dieser Maßnahmen.
Das paradox der kapitalistischen Herrschaft bleibt bestehen: Es ist dem obdachlosen gleichermaßen erlaubt einen multinationalen Konzern zu kaufen wie dem multimilliarden schweren Unternehmen. Es ist beiden gleichermaßen verboten unter einer Brücke im Stadtgebiet zu schlafen.
Bedinungslose Solidarität und gegenseitige Hilfe als Konzepte des Zusammenlebens, als Form der freien Vereinbarung unter Gleichen, steht den oben beschriebenen Mechanismen seit langem entgegen. Jede/r der oder die gerade anderen hilft und der oder dem in Zeiten der sozialen Isolation, oder weniger zugespitzt, des “Social Distancing”, Gefühle der Nähe und zwischenmenschlichen Zufriedenheit zu Teil werden, erlebt und erfährt einen Funkenschlag des Möglichen.
Eine Gesellschaft freier Menschen, welche die Freiheit des/der anderen genauso achtet wie die eigene, ist keine abstrakte Utopie. Es mag im ersten darüber Nachdenken sehr kompliziert erscheinen, es mag zu dem Glauben führen, die Menschen seien dazu aufgrund der Komplexität nicht im Stande. Doch wie komplex ist die bestehende Gesellschaft? Wo endet das individuelle Verständnis für die Glaubenssätze dieser Zeit? Nach den Nachrichten? Nach dem Studium? Nach dem Fernsehabend? Beim Jobecenter oder als untergebene/r in der Firma?
Das vorherrschende Wirtschaftssystem, der Kapitalismus und die damit verbundenen Glaubensätze lassen täglich abermillionen Menschen auf der Welt vom Glauben abfallen, denn sie lösen sich nicht ein. Wer ackert und glaubt durch Anstrengung versucht über die Runden zu kommen um anschließend unverschuldet gekündigt und brotlos zu sein, glaubt bald nicht mehr an das Narrativ (eine Art Märchen) des Wachstums und hocharbeitens.
Wer heute Erfahrungen mit direkter und unverordneter Solidarität und gegenseitiger Hilfe macht, egal ob als Familienmitglied, Obdachlose/r, Solo-selbstständige/r, Pflegekraft oder was immer, tut gut daran diese Erfahrungen mitzunehmen in eine Zeit nach der Pandemie und der nachfolgenden Krise.
Diese Prinzipien und die gemachten Erfahrungen können die Basis sein, die Basis im kommenden Kampf um eine faire und schöne Welt für alle Menschen! Für eine freie und faire Gesellschaft, eine (Welt-)Gesellschaft, in der die Freiheit des einen die Solidarität mit allen anderen bedingt. Eine Welt, in der sowohl die Erde, als auch die freien und gleichwertigen Geschöpfe einen fairen Ort des Lebens haben, indem das Wir vor allem die Anderen sind.

Solidarity is Power! – Gegen die Ausbeutung und Herrschaft von Menschen über Menschen. Gemeinsam für ein ganz anderes ganzes!

Karlsruher Anarchisten aus ihrer Nachbarschaft

 


Apr 1 2020

Griechische Regierung stellt Strom bei Vio me ab!

Am 30. März hat der griechische Staat die Stromzufuhr zur selbstverwalteten Fabrik Vio.Me in Thessaloniki unterbrochen.

Der griechische Staat setzt damit seine Attacken auf die sozialen Bewegungen Griechenlands fort, während ein Großteil der Bevölkerung unter Corona-Quarantäne steht.

Eine Möglichkeit die Arbeiter*innen der seit 2011 besetzten Fabrik zu unterstützen ist euren Protest an die griechischen Vertretungen in Deutschland zu richten.

Hier eine Auflistung:

Botschaft Griechenland, Kurfürstendamm 185, 10707 Berlin

Telefon: (030) 20 62 6-0

Fax: 030-20 62 64 44

Email: info@griechische-botschaft.de


Generalkonsulat Griechenland, Willi Becker Allee 11, 40227 Düsseldorf

Telefon: (02 11) 6878 500

Fax: 02 11-6878 50 33

Email: grgencon.ddf@mfa.gr


Generalkonsulat Griechenland, Zeppelinallee 43, 60325 Frankfurt a.M.

Telefon: (0 69) 9 79 91 20

Fax: 0 69-97 99 12 33

Email: grgencon.fra@mfa.gr


Generalkonsulat Griechenland, Neue ABC-Straße 10, 20354 Hamburg

Telefon: 040 / 413 2430

Fax: 040 / 44 96 48

Email: grgencon.ham@mfa.gr


Generalkonsulat Griechenland, Möhlstraße 22, 81675 München

Telefon: (0 89) 998867 10

Fax: (0 89) 40 96 26

Email: grgencon.mun@mfa.gr


Generalkonsulat Griechenland, Hauptstätterstr. 54, 70178 Stuttgart

Telefon: (07 11) 22 29 87-0

Fax: 07 11-22 29 87 40

Email: grgencon.stu@mfa.gr

Zeigt Eure Solidarität und unterstützt die Selbstverwaltungsstrukturen!

Links:

fau

freedomnews

labournet


Apr 1 2020

1. Ausgabe der Zeitschrift Corona-Times in Karlsruhe erschienen!

Aus Karlsruhe haben sich ein paar Menschen zusammen getan, um die Corona
Krise aus einem radikalen Blickwinkel zu beleuchten. Aus dieser Idee ist
die Corona-Times, ein hoffentlich wöchentlich erscheinendes Flugblatt,
entstanden. 
Die Zeitung kann und soll dezentral gedruckt und
beispielsweise an Supermärkten oder öffentlichen Plätzen ausgelegt
werden. Bitte achtet auf Hygiene, um den Virus nicht noch weiter zu
verbreiten. Damit nicht jede Person alle Zeitungen anfassen muss, kann
eine Schnur gespannt werden und die Zeitung mit Wäscheklammer befestigt
werden.



Hier der Inhalt der ersten Ausgabe:
- Notstand und Krise
- Über das Verhältnis von Mensch und Natur
- Corona ist politisch
- Solidarität muss grenzenlos sein
- Corona und die Agrarindustrie: Ein Interview mit dem
Evolutionsbiologen Rob Wallace (marx21.de)
- Das Virus überleben ein Anarchistischer Leitfaden
(https://crimethinc.com/)
- Gedicht: Krieg

Anmerkungen und Kritik, sowie Texte für die nächsten Ausgaben sind sehr
willkommen. Einfach per Mail an corona-times@riseup.net.

Okt 16 2019

Proteste gegen neue und alte Polizeigesetze am 12. / 13. Oktober in Karlsruhe in Karlsruhe

Wir dokumentieren den Bericht des Bündnisses NoPolGBW-Karlsruhe und zwei Aktionsberichte von Anarchist*innen zum Aktionswochenende. Ebenso findet ihr mehrer Links des anarchistischen Radios RadioA, das das die Aktionstage begleitete.

Bericht von NoPolGBW-Karlsruhe:

Bereits am Freitag wurde das Aktionswochenende eingeläutet. Mit Transparenten, die an verschiedenen Brücken im Karlsruher Stadtgebiet aufgehängt wurden, wurde so nochmals auf die Verschärfung des Polizeigesetzes und auf das Aktionswochenende aufmerksam gemacht.

Am Samstagmorgen ging es dann mit dem eigentlichen landesweiten Aktionstag los. Neben dem zentralen Infostand am Karlsruher Marktplatz, an dem sich Bürgerinnen und Bürger umfassend über die geplanten Verschärfungen informieren konnten, fanden bereits am späten Vormittag erste dezentrale Aktionen in der Karlsruher Innenstadt statt. Bei einem Spaziergang zu den Handlangern und Profiteuren des Überwachungsstaates wurde auf die Verstrickungen Karlsruher Forschungseinrichtungen und Technologieunternehmen mit den geplanten Polizeigesetzverschärfungen aufmerksam gemacht. Besucht wurde zum einen das Unternehmen „Videmo“, das in der Technologiefabrik in Karlsruhe ansässig ist und eng mit Polizei und Sicherheitsbehörden zusammenarbeitet, indem es neue Instrumente zur Massenüberwachung her- und bereitstellt. Aber nicht nur Videmo ist ein relevanter Akteur, wenn es um die Bereitstellung von Überwachungstechnologie geht. Dem Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung – kurz Fraunhofer IOSB – wurde ebenfalls ein Besuch abgestattet. In einem Redebeitrag vor Ort wurde auf deren Erforschung und Entwicklung von Software für automatische Gesichts- und Verhaltenskennung eingegangen. (Ein ausführlicher Bericht hierzu unter: http://oatkarlsruhe.blogsport.de/2019/10/12/nopolgbw-kreativer-spaziergang-zu-den-handlangern-und-profiteuren-des-ueberwachungsstaates/)

Aber nicht nur an den Standorten der Überwachungsindustrie wurde protestiert, auch in der Innenstadt fanden mehrere kleine spontane Kundgebungen statt, um Passantinnen und Passanten über die geplanten Verschärfungen und die landesweite Kampagne zu informieren. Hierbei wurden mehrere hundert Flyer verteilt und viele interessante Gespräche geführt.

Zum Abschluss des Aktionswochenendes in Karlsruhe kamen dann noch einmal um die 1000 Personen zu einer Kundgebung mit anschließender Demonstration zusammen. Neben unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Organisationen, Parteien und antifaschistischen Gruppen nahmen auch eine Vielzahl von Fußballfans des KSC an der Kundgebung und Demo teil. Dementsprechend wurde in den Redebeiträgen auf die vielfältigen Repressionsformen und die unterschiedlichen – durch die Polizeigesetzverschärfung betroffenen – Gruppen und Personen, eingegangen. Während des Demonstrationszuges stimmte die Fanszene des KSC immer wieder   Lieder gegen Repression an. Aber auch aus den anderen Blöcken der Demo hallte es Parolen, die die Gemeinsamkeiten im Kampf gegen das neue Polizeigesetz hervorhoben.

Das Wochenende hat einmal mehr deutlich gemacht, welche Wucht wir auf die Straße bringen können, wenn wir alle gemeinsam gegen Repression und Überwachung zusammenstehen. Es hat auch gezeigt, dass das Polizeigesetz längst noch nicht in trockene Tücher gepackt werden kann. CDU und Grüne werden sich gut überlegen müssen, ob sie weiterhin an der Abschaffung von Grund-, Freiheits- und Menschenrechten und am Ausbau des Polizei- und Überwachungsstaates arbeiten wollen. Sie können sich sicher sein, dass sich unser Widerstand dagegen formiert – denn das war erst der Anfang!

Tranpiaktion zum Start der Aktionstage:

Am Wochende 12./13. Oktober ruft das Bündnis NoPolGBW zu landesweiten Aktionstagen gegen die geplanten neuen Polizeigesetze der Landesregierung auf.

Am Vorabend wurden in Karlsruhe einige Transparente verteilt.

Um auf die bevorstehenden landesweiten Aktionstage des Bündnisses NoPolGBW aufmerksam zu machen, wurden in Karlsruhe mehrere Transparente verteilt.

Das landesweite Bündnis ruft für das Wochenende 12./13. Oktober zu Aktionstagen gegen die geplanten neuen Polizeigesetze in Baden-Württemberg auf.

In mehreren Städten sind am Wochenende verschiedene Aktionen und Demonstrationen geplant.So auch in Karlsruhe. Um darauf aufmerksam zu machen, sind mehrere Transparente gut sichtbar für den Feierabendverkehr in Karlsruhe aufgetaucht.

Infos zum Bündnis BW und geplanten Aktionen: https://nopolgbw.org/

Infos zum Karlsruher Bündnis: nopolgbwka.wordpress.com

Freiheitsrechte verteidigen – gegen neue Polizeigesetze!

Bericht zur Kundgebungstour:

Mit einer Kundgebungstour über das Karlsruher Stadtfest haben wir einen kleinen Beitrag zu den landesweiten Aktionstagen der Kampagne NoPolGBW beigetragen.

Unsere kleine Kundgebungstour erstreckte sich über den Samstag Nachmittag. An verschiedenen Orten des Karlsruher Stadtfestes haben wir kleine Kundgebungen durchgeführt, um die Passant*innen über die geplanten neuen Polizeigesetze und die Kampagne NoPolGBW aufzuklären.

Wir haben einige hundert Flyer verteilt und viele interessante Gespräche führen können.

Auch die Staatsmacht lies sich kurz blicken, verhielt sich jedoch sehr zurückhaltend.

So konnten wir unsere Aktion am Abend in Ruhe beenden und haben das Transparent sichtbar der Öffentlichkeit überlassen.

Die Aktionstage zur Kampagne in Karlsruhe, enden am Sonntag mit einer Demonstration, die um 14 Uhr am Schlossplatz beginnt.

Infos zum Bündnis BW und geplanten Aktionen: https://nopolgbw.org/

Infos zum Karlsruher Bündnis: nopolgbwka.wordpress.com

Freiheitsrechte verteidigen – gegen neue Polizeigesetze!

Radiobeiträge von RadioA zu den Aktionstagen:


Okt 4 2019

Hallo

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